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Bauernverband Obwalden

Aktuelle Meldungen des Bauernverbandes Obwalden:


Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt die Massentierhaltungsinitiative mit 62.86 Prozent klar ab. Sie sagt damit Nein zu einer staatlich verordneten Tierhaltung gemäss Bio-Standard. Die Schweizer Landwirtschaft ist froh über diesen Entscheid.

Die Massentierhaltungsinitiative kommt am 25. September 2022 zur Abstimmung. Eine Annahme der Initiative hätte drastische Änderungen für die Schweizer Tierhaltungsbetriebe zur Folge. Die Initiative fordert, dass die Nutztierhaltung zur «Wahrung der Würde der Tiere» mindestens die Bio-Suisse Anforderungen im Bereich Tierwohl aus dem Jahr 2018 einhalten muss. Eine Annahme der Initiative würde der Landwirtschaft von UR, NW und OW in ihren Grundfesten erschüttern. Konflikte in der Raumplanung, mehr Emissionen und eine Erhöhung der Konsumentenpreise sind nur einige Auswirkungen. Für umfängliche Informationen durch Berichte und ein ausführliches Webinar bitte auf weiterlesen klicken...

Der Bauernverband Obwalden führt am 11. November 2022 anlässlich des Informationsabends der bäuerlichen Kantonsrätinnen und Kantonsräte die traditionelle Dienstbotenehrung durch. 

Der diesjährige 1. August Brunch wurde von blauem Himmel und viel Sonnenschein begleitet. Mit diesen wundervollen Wetterbedingungen konnten insgesamt rund 600 Personen von klein bis gross einen feinen Brunch auf Unterwaldner Boden geniessen. Vier Betriebe in Alpnach, Kerns und Engelberg haben heuer Tür und Tor für die Brunchbesucher geöffnet.

Aufbereiter gezielt einsetzen - Insekten & Co. schützen

Der Einsatz des Aufbereiters bringt diverse Vorteile mit sich, hat aber auch negative Auswirkungen, insbesondere auf die lokale Fauna. Daher: Ein gezielter Einsatz verbessert Futterqualität und schützt zugleich Insekten und Kleintiere.

Der Kanton setzt für jeden Sömmerungs- oder Gemeinschaftsweidebetrieb den Normalbesatz fest. Dieser verfügte Normalbesatz bildet die Ausgangslage der jährlichen Sömmerungsbeiträge. Grundlage für die Festsetzung des Normalbesatzes waren die Auftriebszahlen 1996-1998. Dieser Besatz hat sich zwischenzeitlich nur verändert infolge Flächenmutationen, Wechsel von Tiergattungen oder sofern für das Alpgebiet ein Bewirtschaftungsplan erstellt wurde.

Am 13. April konnte Simon Niederberger Präsident des Bauernverbandes über 130 Gäste und Mitglieder an der Generalversammlung im Gasthaus Grossteil in Giswil begrüssen.

Am Samstag 10. Juli fand am Abend beim BWZ Giswil die intern organisierte Lehrabschlussfeier statt. Die rund 100 anwesenden Absolventen, dessen Eltern, Lehrbetriebe und Gäste durften nach dem Apéro, wunderbare Älplermagronen aus dem Chessi geniessen. Feine Bauernhofglace zum Kaffee rundeten den von Schülerinnen und Schülern organisierten Anlass ab.

Die immer wiederkehrende Trockenheit der vergangenen Jahre zeigt deutlich, wie wertvoll unser Wasser ist und auch in Zukunft sein wird. Gewässer erfüllen eine Vielzahl von Funktionen. Sie liefern dem Menschen Trink- und Brauchwasser, bieten Raum für Erholungssuchende und dienen der Freizeitnutzung. Was gibt es schöneres als eine Abkühlung im See an heissen Sommertagen! Aber auch die Tier- und Pflanzenwelt findet im und am Gewässer ihren wertvollen Lebensraum.

Grosser Vertrauensbeweis in die Innerschweizer Bauernfamilien

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat sich deutlich gegen die beiden Agrar-Initiativen ausgesprochen. Wuchtig ist die Ablehnung in den Innerschweizer Kantonen. Die Initiativen hätten die einheimische Lebensmittelproduktion massiv reduziert und viele Bauernbetriebe in ihrer Existenz gefährdet. Das Innerschweizer Komitee wertet das Ergebnis als grossen Vertrauensbeweis in die Bauernfamilien.

Infolge all der Einschränkungen rund um die Corona Pandemie entschieden sich die Vorstände der drei Bauernverbände dazu, wie viele andere Vereine und Organisationen auch, die Generalversammlung auf dem schriftlichen Weg abzuhalten.

vom Hof im Kanton Obwalden

Erdbeeren, Tomaten oder Milch aus der Region? Frische Produkte findest du im Hofladen in deiner Nähe. Doch unsere Bauernfamilien bieten viel mehr als nur Gemüse oder Fleisch ab Hof: Einen Apéro in der Besenbeiz, Schlafen im Stroh oder ein Trekking mit Tieren – auf Schweizer Bauernhöfen kannst du einiges